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Hans Erich Nossack:

Die "standesamtliche" Biographie

Hans Erich Nossack mit ca. 6 Jahren

  • 1901 am 30.1. als 3. Kind des Importkaufmanns Eugen Nossack und seiner Frau Ella Marie, geb. Kröhnke in Hamburg geboren
  • Die Mutter Ella Marie Nossack (1876-1953)> </font></p>
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    • 1910 – 1919 Humanistisches Gymnasium "Gelehrtenschule des Johanneums"
    • 1919 Studium an der Universität Hamburg
    • 1920 – 1922 Studium an der Universität Jena (Jura und Philosophie)
    • 1923 – 1933 Abbruch des Studiums, Tätigkeit als Bankangestellter der Privatbank L. Behrens Söhne und als Kaufmann bei Rudolf Meyerkorf & Söhne in Hamburg
    • 1925 Heirat mit Gabriele Knierer

    Jugendbildnis von Gabriele Nossack, geb. Knierer (1896-1987)

  • 1925 – 1936 entstehen die Dramen "Ilnin", "Die Rotte Kain", Die Hauptprobe", Über die Freiheit", "Der Hessische Landbote"
  • 1933 – 1956 Tätigkeit als Kaufmann in der Importfirma des Vaters
  • Aufnahmen der 1943 zerstörten Wohnung der Nossacks in der Brahmsallee Aufnahmen der 1943 zerstörten Wohnung der Nossacks in der Brahmsallee

  • 1943 Verlust der Wohnung und seines Besitzes einschließlich vieler unveröffentlichter Manuskripte bei der Bombardierung Hamburgs im Juli 1943
  • 1947 Gedichte, Nekyia (erste Bucherveröffentlichungen im Hamburger Wolfgang Krüger-Verlag)
  • 1948 Interview mit dem Tode
  • 1948 Tod des Vaters Eugen Nossack
  • 1949 Mitgliedschaft in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz
    Die Rotte Kain
  • 1950 Gründungsmitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg
  • 1953 Tod der Mutter Ella Marie Nossack
    Uraufführung der Hauptprobe
  •  Szenenfoto von der Aufführung der 'Hauptprobe' im Hessischen Staatstheater, Wiebaden

  • 1955 Wechsel zum Suhrkamp Verlag
    Spätestens im November, Der Neugierige
  • 1956 Spirale, Die Hauptprobe
  • Aufgabe der Hamburger Firma und Übersiedlung nach Aystetten bei Augsburg
  • Hans Erich und Gabriele Nossack (links) in Aystetten

  • 1957 Ehrengabe des Kulturkreises im Deutschen Industrie
  • 1958 Begegnung im Vorraum, Der jüngere Bruder
  • 1961 Nach dem letzten Aufstand
    Georg-Büchner-Preis
  • 1962 Übersiedlung nach Darmstadt
  • 1963 Lesereisen nach Italien, Spanien und Portugal und Holland
    Wilhelm-Raabe-Preis der Stadt Braunschweig
  • 1964 Vier Etüden, Das kennt man
    Lesereise nach Skandinavien
  • 1965 Übersiedlung nach Frankfurt/M.
    Das Testament des Lucius Eurinus
  • 1966 Die schwache Position der Literatur
    Lesereise nach Großbritannien
  • 1968 Lesereise in die USA
    Poetik-Dozentur an der J. W. Goethe-Universität Frankfurt/M.
    Der Fall d'Arthez
  • 1969 Dem unbekannten Sieger
    Übersiedlung nach Hamburg
  • 1971 Pseudoautobiographische Glossen
  • 1972 Die gestohlene Melodie
  • 1973 Bereitschaftsdienst
  • 1974 Aufnahme in den Orden "Pour le mérite"
  • 1975 Ein glücklicher Mensch, Um es kurz zu machen
  • 1976 Dieser Andere
  • 1977 am 2.11. stirbt Nossack in Hamburg, am 8.11. wird er auf dem Ohlsdorfer Friedhof beigesetzt.
  • Hans Erich Nossack - 1901-1977: Internet-Dokumentation der Arbeitsstelle Hans Erich Nossack der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Redaktion: Gabriele Söhling, Johannes Hilgart, Thomas Hilsheimer, Gestaltung: Thomas Hilsheimer